Arroz com Feijão – Reis mit Bohnen wie in Brasilien

Hinweis: Das Titelbild wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz generiert.

In Brasilien gibt es ein Gericht, das auf keinem Mittagstisch fehlt: Arroz com Feijão – Reis mit Bohnen. Einfach, nährreich, unwiderstehlich. Es ist das Fundament der brasilianischen Küche. Für Brasilianer ist es so selbstverständlich wie Brot und Butter in Deutschland.

Zutaten für 4 Personen

Für die Bohnen (Feijão):

Für den Reis (Arroz):

Zubereitung

Die Bohnen

  1. Eingeweichte Bohnen abgießen und abspülen. Im Schnellkochtopf mit frischem Wasser, Lorbeer und Salz ca. 25–30 Minuten kochen. Ohne Schnellkochtopf: 1,5–2 Stunden.
  2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten. Einige Bohnen mit etwas Kochwasser hinzufügen und zerdrücken – das bindet die Sauce.
  3. Alle Bohnen mit dem Kochwasser hinzufügen. Tempero Marrom einrühren und 10 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Mit Salz abschmecken.

Der Reis

  1. Reis in einem Sieb abspülen. Olivenöl in einem Topf erhitzen und Knoblauch kurz anrösten.
  2. Reis hinzufügen und 2 Minuten unter Rühren anrösten, bis er leicht golden wird.
  3. Wasser und Tempero Amarelo hinzufügen und aufkochen. Dann bei niedrigster Hitze mit Deckel 15 Minuten garen. Nicht rühren!
  4. Vom Herd nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Mit einer Gabel auflockern.

Servieren

Reis und Bohnen nebeneinander auf dem Teller anrichten – nie vermischen. Dazu passt gebratenes Hühnchen, ein Spiegelei, Farofa und frischer Salat. Das ist das brasilianische Mittagessen in seiner reinsten Form.

Arroz com Feijão – Brasilianischer Reis mit Bohnen auf einem Teller

Tipps

  • Schnellkochtopf ist in Brasilien Standard – spart enorm Zeit bei den Bohnen.
  • Bohnen einweichen nicht vergessen – mindestens 8 Stunden, besser über Nacht.
  • Reis nie rühren während des Garens – sonst wird er klebrig.
  • Bohnen schmecken am nächsten Tag noch besser – gerne auf Vorrat kochen.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.